Filmeinsendeschluß: 17. Februar 2012
Rheinisches LandesFilmFestival Region Köln 2011 in
Leverkusen
Bericht von Gerhard Wischniewski, Fotos: Gunnar Adams, Erwin Brauer und Lena
Steinhauer
Dank der auch diesmal aufwendigen und hervorragenden
Vorarbeit unserer beiden Hauptverantwortlichen, Wolfgang Roth und Gunnar Adams,
der beiden schon im Vorjahr tätigen Vorführer Arne Adolphs und Matthias Woditsch sowie zahlreicher kleinerer Helfer aus dem Film-
und Videokreis Leverkusen ging auch dieses Jahr das Rheinische
LandesFilmFestival der Region Köln am 9. und 10. April im Kinosaal des Forums
Leverkusen reibungslos über die Leinwand.
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Leverkusen
begeistert
Der
Film-Video-Kreis Leverkusen beschäftigt sich jetzt schon seit mehr als 45
Jahren begeistert mit dem Filmen. Viele Aktivitäten werden, übers Jahr
verteilt, angegangen. Neben den Clubabenden gibt es Arbeitskreise mit
unterschiedlichen Themen, Ausflüge und vieles mehr.
Einer der
Schwerpunke ist das erstellen von Spielfilmen im Arbeitskreis.
Im Frühjahr
2010 erhielten wir einen Hilferuf der GemeinschaftsHauptschule Neukronenberger
Straße aus Leverkusen-Quettingen. Man wollte die Melodie
eines Volksliedes mit eigenem Text, visualisieren. Man benötigte Unterstützung
beim Filmgestalten, beim Produzieren und bei der Technik. Da uns auch die
Jugendarbeit am Herzen liegt, haben wir uns spontan zur Unterstürzung
entschlossen.
Unsere Jahreshauptversammlung 2010
Eigentlich war es wie in jedem Jahr:
Jahreshauptversammlung, Formalismus, nötig aber eher ungeliebt.
Tagesordnung abarbeiten, Kassenstand erfahren, Jahresrückblick.
Doch dann eine eher unscheinbare Bemerkung von Adreas Päffgen ,
Kassenprüfer und aufmerksamer Beobachter der zu prüfenden Unterlagen,
er brachte es an den Tag bzw. auf den Punkt.
Haben wir doch in 2010 mindestens 2 Jubiläen, die es zu erwähnen gilt :
Wir sind jetzt 45 Jahre alt, für einen Verein schon ein bemerkenswertes Alter.
Wenn auch noch kein Grund für eine große Feier ( wie beim Vierzigsten ).
Aber ein silbernes Jubiläum wäre fast untergegangen, wenn Andreas dies nicht öffentlich gemacht hätte – ihm einen Dank dafür – !!!
Unser Kassenwart Rainer Adolphs,
langjähriges BDFA-Mitglied und wortreiches Mitglied im FVK, verwaltet seit 25 Jahren unsere Kasse und dies immer in unbeanstandeter Weise.
In all´ den Jahren hat er ohne Murren die Verantwortung und die mit dem Amt verbundene Arbeit auf sich genommen.
Wohl dem Verein der diese Kontinuität, in einem sonst wohl eher ungeliebten Amt, vorweisen kann.
Die Anerkennung für diese Leistung in den vergangenen 25 Jahren ist im FVK-LEV ungeteilt, aber auch die Bitte und Aufforderung : „Weiter so Rainer“ !!!!
Erwin Brauer
Ein Bericht von Gerhard Wischniewski, Photos Günter Metz
Erneut betreute der Film- und Videokreis Leverkusen das Landesfilmfestival, das auch in diesem Jahr im Kommunalen Kino im Forum Leverkusen stattfand (vgl. Bericht 2009).
Das gute Gelingen war wiederum der aufwendigen Vorarbeit unseres Vorsitzenden, Wolfgang Roth, der inzwischen auch zum Regionalleiter gewählt wurde, und der technischen Vorbereitung unseres Webmasters, Gunnar Adams, zu verdanken. Unter der Leitung von Gunnar sorgten Arne Adolfs und Matthias Woditsch für eine reibungslose Vorführung von 38 zur Bewertung angemeldeten Kurzfilmen, die überwiegend ein hohes Niveau auswiesen. mehr...
„Albtraum Gesundheitsreform“ erhält Goldmedaille
Der von unserem Arbeitskreis Spielfilm gestaltete Spielfilm „Albtraum Gesundheitsreform“ hatte bereits beim Landesfilmfestival Rheinland einen ersten Preis, den Wanderpreis für den besten Film des Festspiels sowie einem Sonderpreis für den besten Filmaufbau errungen. Beim Bundesfilmfestival Spielfilm in Wiesbaden wurde er nun mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und an die Deutschen Filmfestspiele (DAFF) in Hamburg weitergeleitet.
Die Jury in Wiesbaden stellte neben der sehr guten Kameraarbeit und dem guten Spiel des Schreiners vor allem die besondere Wirkung der Telefonansage, des Ansturms auf das Klinikum und die Szene im Wartezimmer heraus. Auch der Einstieg in den Film sowie die passende Musik wurden besonders hervorgehoben
Auch vom Publikum wurde der Film als gut gelungene Satire
bezeichnet.
Die neuen Kurzfilme der Region
Rheinisches Landesfilmfestival Region Köln 2009
ein Bericht von Gerhard Wischniewski. Bilder: Günter Metz
Am 14. und 15. März 2009 ging im Kommunalen Kino der Stadt Leverkusen das diesjährige Landesfilmfestival über die Leinwand.
Die Filmfestspiele standen unter der Schirmherrschaft der Stadt Leverkusen und wurden am Samstag von Herrn Oberbürgermeister Ernst Küchler eröffnet, der auch ein Grußwort für unser Programmheft schrieb.
Das Kommunale Kino mitten im Zentrum Leverkusens war sowohl von der verkehrstechnischen Anbindung als auch vom Ambiente und Atmosphäre her ein idealer Austragungsort für diese Veranstaltung.

Das Forum in Leverkusens Mitte Das Kommunale Kino im Forum
Auf die Filmfestspiele, die zum ersten Mal vom Film- und Video-Kreis Leverkusen ausgerichtet wurden, hatten wir uns lange vorbereitet, um einen möglichst störungsfreien Ablauf zu gewährleisten. mehr...
Mülleimer, Schuh, Zahnbürste & Co
Ein "Arbeitsbesuch" im Kölner Zoo
Ein Beitrag von Gerhard Wischniewski
Den Arbeitsauftrag erhielten wir am Zooeingang:
„Gestalte einen Film (von 2 Minuten) nach deiner Wahl und arbeite folgende Gegenstände ein:
- Mülleimer,
- Schuh,
- Zahnbürste.
Der Schock traf ins Schwarze. Mülleimer und Schuhe gab es zwar dort genug zu besichtigen. Aber was sollte die Zahnbürste im Zoo?“ mehr...
Unser Film- und Videokreis Leverkusen dreht einen Spielfilm!
ein Bericht von Ortrun Etz-Jack.
Bilder: Brunhilde Feller
und Ortrun Etz-Jack

Die Idee zum Drehbuch haben wir alle entwickelt. Wir wählten das aktuelle Dauerthema Gesundheitsreform
Daraus wurde eine lange und arbeitsreiche Vorbereitungszeit.
Das Drehbuch war geschrieben.
Für eine Szene brauchten wir viele Komparsen. Das ist uns mit Hilfe einer Zeitungsannonce auch gelungen.
Die Drehgenehmigung für den Drehort hatten wir auch bekommen. Nun konnte gedreht werden. Das Wetter spielte auch mit.
Alle hatten einen Riesenspaß.
Zumal es eine ganz neue Erfahrung für alle war, was Organisation, und Teamarbeit anbelangte. weiter...
Landesfilmfestival im Kölner Kolpinghaus am 2.und 3. März 2008
Das Landesfilmfestival 2008 der Region Köln fand im Kolpinghaus Köln in sehr schöner Kinoatmosphäre statt.
Weit über 100 Zuschauer sahen die 37 hochwertigen Produktionen der Autoren an.
Unter der Leitung von Anke Stoverock aus Köln bewertete die Jury im Filmgespräch die Leistungen der Autoren.
Ausrichter der Veranstaltung war der Club Kölner Filmer.Ihm zur Seite standen bei der Durchführung des Festivals die Filmclubs der Region u.a.auch unser Leverkusener Film und Videokreis. weiter...
Themenabende und Kurse im Filmclub
Neben der Besprechung aktueller Themen des Amateurfilmgeschehens und der Vorführung von und Diskussion über Filme der Mitglieder gibt es auch Clubabende mit speziellen Themen, gestaltet von Mitgliedern des Clubs, so z.B. in letzter Zeit
● Wirkungsweise von Mikrofonen (Dr. Günther Köpke)
● Filmschnitt mit Premiere Elements V 3 (Erwin Brauer)
● Film-Effekte (Gunnar Adams)
● Filme für Geburtstage und ähnliche Anlässe (Jutta Steffen)
● Eigene Musik im Film (externer Vortragender: Björn Heuser)
● Filmmusik erzeugen mit Magix-Music-Maker (Erwin Brauer)
● Individuelle Gestaltung eines gleichartigen Filmthemas („Römische Brunnen“,
hier wurden zwei Filme des Herrn Helmut Raatschen vom Filmclub Köln und ein Film unseres Mitglieds Wolfgang Juch einem Fernsehfilm zum gleichen Thema gegenübergestellt, und die Sicht- und Gestaltungsweisen der einzelnen Autoren eingehend diskutiert)
Als Kurse wurden im letzten Jahr eine Wanderreise ins Eifgental (mit der Aufgabe, die Eindrücke in einem Kurzfilm zu schildern) und eine Busreise ins ferne Köln (mit der Aufgabe „Gestalte einen Reisefilm von höchstens 2 Minuten“) vorgenommen. Die Filme wurden nach einer vorgegebenen Zeit für die Fertigstellung vorgeführt und diskutiert.
Ich gehöre zu den Leuten, die wenig von Clubs und Vereinen halten. Man kennt es ja von verschiedenen Berührungen und Aussagen über Vereine, bei denen einige Mitglieder engagiert, viele aber passiv sind, manche das große Wort reden und Führungsansprüche erheben und es daher auch zu Auseinandersetzungen und Querelen kommt.
Ich konnte mich bis zu meinem 69 Lebensjahr vereinsfrei halten, bis ich schließlich durch einen Nachbar auf den hiesigen Filmclub aufmerksam gemacht wurde, ... weiter