Rheinisches LandesFilmFestival Region Köln 2011 in
Leverkusen
Bericht von Gerhard Wischniewski, Fotos: Gunnar Adams, Erwin Brauer und Lena
Steinhauer
Dank der auch diesmal aufwendigen und hervorragenden Vorarbeit unserer beiden Hauptverantwortlichen, Wolfgang Roth und Gunnar Adams, der beiden schon im Vorjahr tätigen Vorführer Arne Adolphs und Matthias Woditsch sowie zahlreicher kleinerer Helfer aus dem Film- und Videokreis Leverkusen ging auch dieses Jahr das Rheinische LandesFilmFestival der Region Köln am 9. und 10. April im Kinosaal des Forums Leverkusen reibungslos über die Leinwand.

Das Fest wurde vom Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen, Herrn Reinhard Buchhorn eröffnet, der auch einen Sonderpreis der Stadt überbrachte.

Danach eröffnete der Film-
und VideoKreis Leverkusen das Festival mit dem aus den eigenen Reihen
stammenden Film „Sport begeistert Leverkusen“. Es folgten im Laufe der beiden
Tage 32 weitere durch die Bank sehenswerte Filme.
Die Jury war wiederum aus verschiedenen Teilen der Bundesrepublik angereist

Von links nach rechts:
Juryleiter Prof. Gerhard Comelli, Mönchengladbach;
Manfred Krause, Gütersloh; Ralf Kloda, Dortmund;
Christine Wilkerling,
Vorsitzende des Landesverbandes Hessen; Josef Zauner, Vorsitzender des Landesverbands
Rheinland-Pfalz und Dr: Helmut Ludwig, Düsseldorf
Sie zeichnete 20 Filme mit einem dritten und 8 Filme mit einem zweiten Preis aus. Den ersten Preis erhielt der Spielfilm des jungen Teams vom Club Kölner Filmer, Nils Föhles, Carolin Bier und Tobias Joeres mit dem Titel „Warum gerade ich?“, in dem gezeigt wird, wie ein junges Mädchen mit ihrer Erkrankung an Multipler Skelerose umgehen lernt.
22 Filme wurde zu den Bundesfilmfestivals weitergemeldet.
Von den von Mitgliedern unseres Filmclubs zum Wettbewerb eingereichten Filmen erhielten
einen 3. Preis "Sport begeistert Leverkusen", den Wolfgang Roth mit einem Team aus Mitgliedern unseres Film- und Videokreises und Schülern einer Leverkusener Schule gedreht hatte. Der Film zu einem Lied, getextet von einem Lehrer dieser Schule, zeigte in rasanter Bildfolge die Begeisterung der Schüler für den Sport (siehe dazu auch einen weiteren Bericht auf dieser Website) |
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einen 2. Preis der Film von Ekaterina und Hubertus Burgmer" Mein Bauernjahr", in dem die Entstehung Wandbemalung auf einem Bauernhof nach eigene Entwürfen des Bauern dokumentiert wird. |
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einen 3. Preis der Film von Reza Forghani und Ortrun Etz-Jack "Geben und Nehmen", in dem Reza ein persisches Lied vorträgt |
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einen 3. Preis der Film "Altenberg" in dem Felix Roth, der 6-jährige Sohn von Wolfgang Roth, mit selbst gedrehten Szenen eine kleine Reportage über Altenberg gestaltet hat. |
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einen 3. Preis der Film "Trau, schau, wem" den Wolfgang Roth mit einem Team aus unserem Film- und Videokreis gedreht hat. Wenn die Gesundheitsreform ein älteres Ehepaar in finanzielle Nöte treibt, kann es ungeahnte Folgen haben... |
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